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Creolen - Funkelnd und raffiniert für den besonderen Anlass

Die Creole ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Ohrring. Das Schmuckstück wird nur durch einen Stecker unterbrochen, um ihn im Ohrloch zu befestigen und bildet sonst einen durchgehenden Ring. In den letzten Jahren hat sich allerdings auch die „Halbcreole“ etabliert, ein C-förmiger Ohrring. Damen tragen in der Regel Creolen an beiden Ohren, Herren hingegen tragen Sie meist nur einseitig. Creolen gibt es in den unterschiedlichsten Varianten. Von sehr groß bis sehr klein, schmal oder breit, mit oder ohne Diamanten und aus den unterschiedlichsten Materialien. Sie sind ein Klassiker, der immer getragen und dem Anlass entsprechend gewählt werden kann, ob extravagant oder dezent.

Große Creolen eignen sich zum Beispiel sehr gut für die Freizeit, kleine hingegen sind ein schönes Accessoire für den Business-Look. Sie passen, vor allem in der schlichten und dezenten Variante, zu jedem Outfit und sind deshalb aus der Schmuckwelt nicht weg zu denken. Yorxs bietet sowohl üppig funkelnde als auch dezent glitzernde Diamantcreolen an. Erfahren Sie durch einen Klick auf mehr weitere Informationen über die Namensherkunft der Creole als auch über ihre Geschichte.

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Die Geschichte der Creole

Die Bezeichnung „Creole“ kommt aus dem Spanischen und ist abgeleitet von dem lateinamerikanischen Wort „Criollo“. In Lateinamerika werden alle Menschen, die keine indianischen Eltern haben als „Criollos“, also „Zöglinge“ bezeichnet. Ebendiese haben früherer Abstammung besonders häufig Creolen getragen. Der Name dieses Ohrringtyps ist deshalb vermutlich darauf zurück zu führen.
Seefahrer nutzten goldene Creolen, um dort ihre Initialen eingravieren zu lassen. Im Falle eines Schiffsunglücks konnten die umgekommenen Seemänner auf diese Weise identifiziert werden. Mit dem Wert der goldenen Creole konnte wiederum ein christliches Begräbnis organisiert werden. Die einstige Dicke der Ringe hat sich im Laufe der Zeit verändert. Um als Ohrschmuck benutzt werden zu können, wurden sie zunehmend dünner. Als dieser Ohrschmuck dann von Zigeunern entdeckt und angeeignet wurde, hat sich auch ihre Größe verändert und der ursprünglich kleine Ring wurde größer und auffälliger. Creolen waren außerdem ein nicht weg zu denkender Trend der 80er Jahre und auch in der der Hip Hop Szene sind immer wieder, vor allem sehr große, Creolen zu sehen.

Klassische Ohrstecker - schlicht und elegant

Bei einem Ohrstecker handelt es sich um einen Stift, der durch das Ohrloch geführt und hinter dem Ohr mit einem Gegenstück befestigt wird. Vorne am Ohr haben Ohrstecker verschiedenste Verzierungen. Häufig  sind dies ein oder mehrere Diamanten welche von einer Fassung gehalten werden. Ohrstecker eignen sich besonders für den Alltag, sie sind schlicht, elegant und vor allem zeitlos. Auch für besondere Ereignisse sind Ohrstecker bestens geeignet. Sie sind ein dezentes Pendant zu auffälligen Ketten oder Armbändern. Yorxs bietet Ihnen die Möglichkeit, ganz individuelle Ohrstecker zu konfigurieren oder aus unseren designer Ohrsteckern, besetzt mit vielen kleinen Diamanten, auszuwählen. Erfahren Sie weitere Informationen über die Geschichte der klassischen Ohrstecker durch nur einen Klick auf mehr.

Diamantohrstecker konfigurieren >    Ohrringe unserer Kollektion auswählen >

Die Geschichte der klassischen Ohrstecker

Ihren Ursprung haben Ohrstecker im mittleren Osten. Dort wurden sie schon 3.000 v. Chr. getragen, um die soziale Stellung oder die Zugehörigkeit zu einem Volksstamm zu symbolisieren. Im zweiten Jahrhundert n. Chr. veränderte sich ihre Form und Gestaltung durch die Verwendung von Metallen, die gebogen, beschlagen und gedreht werden konnten. Hinzukam die Entdeckung von Edelsteinen. Auch sie hat die Möglichkeiten der Gestaltung von Ohrsteckern beeinflusst und brachte verschiedenste Kreationen zum Vorschein. Im Mittelalter wurde der extravagante Ohrschmuck von auffallenden Hüten, turmhohen Perücken und hohen Kleiderkrägen verdrängt.
Mit der zunehmenden Betonung des Dekolletés und zurückhaltenden Frisuren im 17. Jahrhundert kam auch das Interesse an auffälligerem Ohrschmuck wieder zurück. Zu dieser Zeit gehörten Ohrringe zum modischen Luxus gut betuchter Frauen. Allerdings war es bis in die 1970er Jahre üblich, tagsüber schlichte Ohrstecker zu tragen. Nachts hingegen durften die Ohrringe auffälliger sein.

Ohrhänger - auffällig schöner Glanz

Ohrhänger bestehen aus einem metallenen Bügel oder einem Stift, an dem dekorative Elemente herabhängen. Durch den Bügel hängt der Ohrschmuck locker im Ohrloch und kann hin und her schaukeln. Bei einem Stift sitzt der obere Teil des Ohrrings fest am Ohr aber auch hier ist der untere Teil frei beweglich. Meist ist die Vorderseite der Stifte verziert, zum Beispiel mit einem einzelnen Diamanten. Im Gegensatz zu Ohrsteckern  sind Ohrhänger ausladender und somit auch auffälliger. Ein Ohrhänger muss allerdings nicht immer groß und üppig sein. Es gibt auch schlichte Varianten, bei welchen beispielweise eine einzelne Perle herabhängt. Die Bezeichnung „Ohrhänger“ ergibt sich also zum einen durch ein herabhängendes Element, zum anderen durch das einfache „Einhängen“ ins Ohrloch.

Chandeliers

Eine spezielle Unterart der Ohrhänger sind die sogenannten „Chandeliers“. Diese Bezeichnung kommt aus dem Französischen und bedeutet „Lüster“. Der Name kommt nicht von ungefähr, denn Chandeliers erinnern mit ihrer üppigen Dekoration sehr an prachtvolle Kronleuchter. Ähnlich wie ihr Namensgeber sind sie großzügig mit Edelsteinen besetzt. Typisch ist eine geschwungene Ornamentik, die zahlreiche Diamanten zieren. Weitere Informationen zur Geschichte erhalten Sie mit einem Klick auf mehr.

Die Geschichte der Ohrhänger

Seinen Vorläufer hat der Ohrhänger bereits in der Urgeschichte, also der ältesten Periode der menschlichen Geschichte. Aus einem Ring heraus entwickelte sich ein Ohrgehänge, das bald mit Edelsteinen verziert wurde. Vor allem in der Zeit der altgriechischen Hochkultur, zwischen 2600 und 1150 v. Chr. erfreuten sich Ohrhänger großer Beliebtheit. Archäologische Funde haben gezeigt, dass Ohrgehänge einst nicht nur von Frauen und Kindern, sondern vor allem von Männern getragen wurden. Speziell Jäger und Krieger nutzten diese Art des Schmucks. In der Antike bildete der Ohrschmuck einen festen Bestandteil der Bekleidung und war nicht weg zu denken. Den geschichtlichen Höhepunkt erlebten Ohrhänger in der Renaissance Italiens, im 15. und 16. Jahrhundert. In dieser Epoche wurden große edle Steine und Perlen am Ohr hängend getragen. Vor allem im Süden Europas waren lange Pendel, üppig geschmückt und mit einer großen Farbenpracht sehr beliebt. Der Grund dafür war die Beliebtheit von Ohrhängern im byzantinischen Reich, einem Kaiserreich im östlichen Mittelmeerraum. Von hier breitete sich der „Trend“ weiter aus und prägte die Mode maßgebend. Vor allem die Beweglichkeit der Anhänger machte den Ohrschmuck zum Hingucker.


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