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Der Smaragd-Schliff – Elegant und Schlicht

Der Smaragd-Schliff, auch Emerald Cut genannt, erhält sein einzigartiges Aussehen durch die rechteckigen Facetten an der Steinunterseite, dem sogenannten Pavillon. Der Smaragdschliff zeichnet sich durch langgezogene, stufenartige Facetten (Treppenschliff) aus und gehört daher den Step Cuts an. Diese Schliffe – im Gegensatz zu den Brilliant Cuts - zeigen besonders gut die Reinheit der Diamanten, haben jedoch weniger Reflexe oder Brillanz. Ähnlich dem Princess-Cut unterscheiden sich Smaragd-Diamanten in der Form: Das Länge-Breite Verhältnis gibt Aufschluss darüber, ob der Diamant eher länglich oder eher breit ist.

Länge-Breite Verhältnis beim Smaragd-Schliff

Geschichte des Emerald Cuts

Ursprünglich wurde der Smaragd-Schliff – wie der Name schon sagt - entwickelt, um Smaragde (smaragdus = grüner Stein) zu schleifen. Smaragde tendieren aufgrund von Einschlüssen und Rissen zu einer erhöhten Brüchigkeit, die durch den hierfür entwickelten  treppenförmigen Schliff mit extrem großer Tafel nicht zum tragen kommt. Im Laufe der Zeit übertrugen Diamantschleifer diese Schliffform auf Diamanten, da mit dem Smaragdschliff elegant-zurückhaltende Schmuckstücke geschaffen werden konnten. Der Smaragdschliff findet eine Variation auch in anderen Diamantformen wie bspw. dem Asscher.

Graf Maltzan empfiehlt

"Gerade bei Emerald-Diamanten mit den Reinheitsgraden von VS2 abwärts sollte man sich die Lage der Einschlüsse vor der Kaufentscheidung genau anschauen. Sehr hilfreich zur Beurteilung der Lage der Einschlüsse sind hier die Angaben des Zertifikats.  Das klassische Längen-Breiten-Verhältnis liegt beim Smaragd zwischen 1,3 und 1,4,  bzw. auch zwischen 1,5 und 1,6 beschreibt also eine längliche rechteckige Form. Sind Sie auf der Suche nach einem eher quadratischen Stein, empfehlen wir die Wahl einer Asscher- anstelle einer Smaragd-Form. Wie bei allen rechteckigen Diamanten spielt auch die Farbqualität des Diamanten eine wichtige Rolle. Abnehmende Farbqualitäten können hier insbesondere in den Ecken sichtbar werden."


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