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Navette-Schliff - Eine elegante Zierde im Ring an jeder Hand

Der Navette Diamant, auch Marquise Schliff genannt, hat eine ovale Form mit zwei Spitzen an den gegenüberliegenden Enden. Generell weist der Schliff 56 oder 58 Facetten inklusive der Kalette auf. Das perfekte Längen-Breiten-Verhältnis liegt bei der Navette zwischen 1,75 und 2,25. Werte darunter oder darüber haben spürbar negativen Einfluss auf die besondere optische Wirkung dieser Form. Die Form des Schliffs, mit den zwei Spitzen führt zum einen dazu, dass der Diamant deutlich größer wirkt als er tatsächlich ist, und zum anderen dazu, dass die Finger der Trägerin länger und schmaler erscheinen.

Länge-Breite Verhältnis beim Navette-Schliff

Geschichte des Marquise Schliffs

Der Marquise-Schliff wurde angeblich durch König Ludwig XV. beauftragt. Der Sonnenkönig wünschte sich einen Diamanten, in der Form des Mundes seiner schönen Geliebten, der Marquise de Pompadour. Daher stammt auch der Name Marquise-Schliff. Der Schliff wurde seither stetig weiterentwickelt und strahlt heute in voller Kraft. Besonderer Beliebtheit erfreute sich der Schliff in den 1960er und 70er Jahren.

Graf Maltzan empfiehlt

"Bei der Fassung eines Navette Diamanten ist zu beachten, dass die Fassung möglichst die spitzen Enden, welche etwas empfindlicher sind, schützt. Zusätzlich ist beim Marquise-Schliff zu beachten, wo die Einschlüsse liegen. Unreinheiten an den Spitzen des Diamanten sind ungünstig, denn sie erhöhen das Bruchrisiko des Diamanten. Deshalb empfiehlt Ihnen Yorxs, vor dem Kauf einer Navette das Zertifikat mit der Lage der Einschlüsse zu betrachten. Auch die Farbqualität ist bei diesem Schliff zu beachten, denn gelbliche Farben zeigen sich insbesondere in spitzen und eckigen Kanten."




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