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Kissen-Schliff – Perfekt für ein romantisches Candle Light Dinner

Der Kissen-Schliff (engl. Cushion-Cut) ähnelt, wie der Name schon sagt, einem Kissen. Er hat eine quadratische Form und abgerundete Ecken. Üblicherweise wird er mit 58 Facetten geschliffen. Durch diese relativ großen Facetten hat der Kissenschliff zwar weniger Brillanz als z.B. ein Brillant aber eine hohe Lichtzerstreuung, was zu einem außergewöhnlichen Farbspiel führt. Er ist ein Hybrid aus dem Old Mine-Schliff und dem modernen Oval-Schliff.

Länge-Breite Verhältnis beim Kissen-Schliff

Geschichte des Cushion Cuts

Den Kissen Schliff – im Englischen auch Cushion Cut genannt – gibt es bereits seit über 200 Jahren. Bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts war der Kissen-Schliff der weitverbreitetste Schliff. Häufig wird der Kissen-Schliff auch Candlelight Cut, also Kerzenschein-Schliff, genannt. Diese Bezeichnung findet ihren Ursprung darin, dass Diamanten im Kissen-Schliff besonders schön im Kerzenlicht strahlen. Der Schleifstandard für Kissen-Diamanten hat sich jedoch maßgeblich verändert. Dies führt unter anderem dazu, dass der Kissen-Diamant von heute mehr Brillanz aufweist und dass weniger Material des Rohdiamanten beim Schleifen verloren geht.

Graf Maltzan empfiehlt

"Gerade bei den größeren Facetten kommt dem Reinheitsgrad des Diamanten eine besondere Rolle zu. Deshalb empfiehlt es sich bei niedrigeren Reinheitsgraden ein besonderes Augenmerk auf die Lage der Einschlüsse zu richten, die sich aus dem Zertifikat des jeweiligen Diamanten erschließt. Kissen-Diamanten gibt es in quadratischen und rechteckigen Proportionen. Quadratische Formen sollten ein Längen-Breiten-Verhältnis von 1 bis 1,05, rechteckige ein Längen-Breiten-Verhältnis größer als 1,15 aufweisen."





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