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Baguette-Schliff – Elegantes funkeln in jeder Hinsicht

Der Baguette-Schliff, auch Radiant genannt, erscheint rechteckig oder auch quadratisch und hat abgeflachte Ecken. Die Form verbindet die Eleganz der Smaragdform mit dem typischen Funkeln eines Brillanten. Der Unterschied zum Smaragdschliff ist, dass hier ein Hybrid aus dem Treppen- und Brillantschliff vorliegt. Ursprünglich hatte der Baguette-Schliff 70 Facetten doch heute gibt es ihn in ganz verschiedenen Ausprägungen und besonders gerne wird er mit 66 Facetten geschliffen.

Länge-Breite Verhältnis beim Baguette-Schliff

Geschichte des Radiant Cuts

Der ursprüngliche Radiant-Schliff wurde von Henry Grossbard im Jahr 1977 entwickelt. Das Ziel war es eine Diamantform zu entwickeln, welche eine rechteckige Form hat und gleichzeitig strahlt wie ein Brillant. Herny Grossbard nutzte weder Mathematik noch ein Computerprogramm, um den Schliff zu entwickeln, sondern arbeitete an Diamanten bis er diese Form entdeckte. Der Baguette Schliff war einer der ersten patentierten Schliffe. Heute ist der Schliff jedoch jedermann zugänglich.

Graf Maltzan empfiehlt

"Dieser Schliff ist für all diejenigen, die gerne eine rechteckige Form und gleichzeitig maximale Brillanz wollen genau das Richtige. Ein Vorteil dieser Form ist außerdem, dass die vielen Facetten Unreinheiten deutlich besser kaschieren als dies z.B. beim Smaragdschliff der Fall ist. Das Längen-Breiten-Verhältnis gibt Auskunft über die genaue Form des Steines. Quadratische Baguettes sollten einen Wert zwischen 1 und 1,05, aufweisen. Bei rechteckigen Baguette Diamanten sollte das Längen-Breiten-Verhältnis mindestens 1,1 und maximal 1,8 sein."




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