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Ohrhänger

Unterstreichen Sie Ihren Look, egal ob im Alltag oder am Abend.

Unser Tipp: Auch als Geschenk eignen sich Diamantohrhänger hervorragend. Sie sind zeitlos und funkeln bezaubernd.
Bei Yorxs finden Sie von klassisch bis auffallend-glamourös die verschiedensten Stile von Ohrhängern.

Was ist ein Ohrhänger?

Ohrhänger bestehen aus einem metallenen Bügel oder einem Stift, an dem dekorative Elemente herabhängen. Durch den Bügel hängt der Ohrschmuck locker im Ohrloch und kann hin und her schaukeln. Bei einem Stift sitzt der obere Teil des Ohrrings fest am Ohr, aber auch hier ist der untere Teil frei beweglich. Meist ist die Vorderseite der Stifte verziert, zum Beispiel mit einem einzelnen Diamanten. Im Gegensatz zu Ohrsteckern sind Ohrhänger ausladender und somit auch auffälliger. Ein Ohrhänger muss allerdings nicht immer groß und üppig sein. Es gibt auch schlichte Varianten, bei denen beispielweise eine einzelne Perle herabhängt. Die Bezeichnung „Ohrhänger“ ergibt sich also zum einen durch ein herabhängendes Element, zum anderen durch das einfache „Einhängen“ ins Ohrloch.

Chandeliers

Eine spezielle Unterart der Ohrhänger sind die sogenannten „Chandeliers“. Diese Bezeichnung kommt aus dem Französischen und bedeutet „Lüster“. Der Name kommt nicht von ungefähr, denn Chandeliers erinnern mit ihrer üppigen Dekoration an prachtvolle Kronleuchter. Ähnlich wie ihr Namensgeber sind sie großzügig mit Edelsteinen besetzt. Typisch ist eine geschwungene Ornamentik, die zahlreiche Diamanten zieren. Weitere Informationen zur Geschichte erhalten Sie mit einem Klick auf mehr.

Die Geschichte der Ohrhänger

Seinen Vorläufer hat der Ohrhänger bereits in der Urgeschichte, also der ältesten Periode der menschlichen Geschichte. Aus einem Ring heraus entwickelte sich ein Ohrgehänge, das bald mit Edelsteinen verziert wurde. Vor allem in der Zeit der altgriechischen Hochkultur, zwischen 2.600 und 1.150 v. Chr. erfreuten sich Ohrhänger großer Beliebtheit. Archäologische Funde haben gezeigt, dass Ohrgehänge einst nicht nur von Frauen und Kindern, sondern vor allem von Männern getragen wurden. Speziell Jäger und Krieger nutzten diese Art des Schmucks. In der Antike bildete der Ohrschmuck einen festen Bestandteil der Bekleidung und war nicht wegzudenken. Den geschichtlichen Höhepunkt erlebten Ohrhänger in der Renaissance Italiens, im 15. und 16. Jahrhundert. In dieser Epoche wurden große edle Steine und Perlen am Ohr hängend getragen. Vor allem im Süden Europas waren lange Pendel, üppig geschmückt und mit einer großen Farbenpracht, sehr beliebt. Der Grund dafür war die Beliebtheit von Ohrhängern im byzantinischen Reich, einem Kaiserreich im östlichen Mittelmeerraum. Von hier breitete sich der „Trend“ weiter aus und prägte die Mode maßgebend. Vor allem die Beweglichkeit der Anhänger machte den Ohrschmuck zum Hingucker.