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Klassische Ohrstecker

Klassische Ohrstecker eignen sich besonders für den Alltag. Sie sind schlicht, elegant und vor allem zeitlos.

Bei einem Ohrstecker handelt es sich um einen Stift, der durch das Ohrloch geführt und hinter dem Ohr mit einem Gegenstück befestigt wird. Ohrstecker sind ein dezentes Pendant zu auffälligen Ketten oder Armbändern.

Die Geschichte der klassischen Ohrstecker

Ihren Ursprung haben Ohrstecker im mittleren Osten. Dort wurden sie schon 3.000 v. Chr. getragen, um die soziale Stellung oder die Zugehörigkeit zu einem Volksstamm zu symbolisieren. Im zweiten Jahrhundert n. Chr. veränderte sich ihre Form und Gestaltung durch die Verwendung von Metallen, die gebogen, beschlagen und gedreht werden konnten. Hinzu kam die Entdeckung von Edelsteinen. Auch sie hat die Möglichkeiten der Gestaltung von Ohrsteckern beeinflusst und brachte verschiedenste Kreationen zum Vorschein. Im Mittelalter wurde der extravagante Ohrschmuck von auffallenden Hüten, turmhohen Perücken und hohen Kleiderkrägen verdrängt. Mit der zunehmenden Betonung des Dekolletés und zurückhaltenden Frisuren im 17. Jahrhundert kam auch das Interesse an auffälligerem Ohrschmuck wieder zurück. Zu dieser Zeit gehörten Ohrringe zum modischen Luxus gut betuchter Frauen. Allerdings war es bis in die 1970er Jahre üblich, tagsüber schlichte Ohrstecker zu tragen. Nachts hingegen durften die Ohrringe auffälliger sein.